Reader Kulturelle Unterrichtsentwicklung – Jetzt als PDF

Reader Kulturelle Unterrichtsentwicklung - Jetzt als PDF In einer Kulturschule gibt es für Schüler*innen sowie für Lehrer*innen umfassende Möglichkeiten, ästhetische Erfahrungen zu machen.  Zudem ist der künstlerische und nicht künstlerische Fachunterricht in diese ästhetische Gestaltung einzubeziehen. Denn inzwischen ist anerkannt, dass Lernen dann besonders gut gelingt, wenn „Kopf, Herz und Hand“ einbezogen werden. Doch wie soll das in der Mathematik, in den Sozial- und Naturwissenschaften funktionieren? Der Band „Kulturelle Unterrichtsentwicklung: Grundlagen - Konzeptionen - Beispiele“ stellt neben entsprechenden Unterrichtsbeispielen vor allem konzeptionelle Überlegungen für eine Implementierung einer „kulturellen Unterrichtsentwicklung“ in der täglichen Schulpraxis bereit. Mehr unter www.maxfuchs.eu/wp-content/uploads/2014/03/PU_20171102_Kulturelle_Schulentwicklung_KBL_BKJ.pdf

Tagungen und Fortbildungen zum Thema kulturelle Bildung und Schule

Tagungen und Fortbildungen zum Thema kulturelle Bildung und Schule: Kongress: „Nicht mehr allein! Gute Schulen kooperieren!“ 13.09.2018–14.09.2018 - Berlin Der Kongress „Nicht mehr allein! Gute Schulen kooperieren!“ beleuchtet praxisnah die verschiedenen Ebenen von Kooperation: von unterrichtsbezogener und kollegialer Kooperation über Fragen kooperativer Schulleitungen bis hin zur Vernetzung der Schule in ihrem Umfeld. Die Veranstaltung richtet sich an Schulleitungen, Lehrkräfte, Studierende und Akteure aus Bildungsverwaltung und Bildungspolitik.   Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises stellen in interaktiven Workshops ihre praxiserprobten Kooperationskonzepte vor und bieten Materialien für die Umsetzung an der eigenen Schule. Impulse von wissenschaftlichen Expertinnen und Experten geben Denkanstöße und eröffnen neue Perspektiven. Kooperationsgruppen vor Ort bieten viel Zeit und Raum, das eigene Kooperationsverhalten und das der Schule zu reflektieren und neue Prozesse in Gang zu setzen. https://www.deutsche-schulakademie.de/kongress2018/ Netzwerktagung „Auftrag Kunst. Die politische Dimension der Kulturellen Bildung“ 10.10.2018–12.10.2018 - Osnabrück Künstlerische Praxis ist nicht nur ein Instrument, das politische Zusammenhänge offenlegt, sondern gleichzeitig ein wirksames Medium der Agitation. Damit können demokratische und ästhetische Freiräume sowie gesellschaftliche Beteiligungen ermöglicht werden. Die 9. Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung stellt Fragen nach Erwartungen, Versprechungen und nach dem Verhältnis von Kultureller Bildung und Politik. Im Vorfeld der Tagung am 9. und 10. Oktober 2018 findet ein Treffen von Nachwuchswissenschaftler*innen des Forschungskolloquiums Kulturelle Bildung statt. Die Tagung wird veranstaltet vom Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung, vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, von der Universität Osnabrück und der Kunsthalle Osnabrück in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.forschung-kulturelle-bildung.de/tagungen/265-8-netzwerktagung-2018 Bundeskongress: „Meine Schule bin ich!“ 07.11.2018–09.11.2018 - Hamburg In zahlreichen Bundesländern werden mit zunehmender Berechtigung schulische Programme zum Thema Partizipation und Demokratie durch die Kultusministerien gefördert. Die Herausforderung liegt darin Kindern und Jugendlichen vom Kindergarten an bis zum Schulabschluss demokratisches Verhalten frühzeitig einzuüben und die Vorteile daraus für Individuum und Gemeinschaft schätzen zu lernen. Der Ganztagsschulverband veranstaltet im November 2018 einen Kongress, der sich mit dem Thema Demokratie in der Ganztagsschule befasst. Pädagoginnen und Pädagogen haben längst erkannt, dass den Kindern und Jugendlichen vom Kindergarten an bis zum Schulabschluss mehr Verantwortung zugemutet werden darf, kann und muss, weil sie in einer modernen Demokratie in die Lage versetzt werden müssen, ihre Bildungsbiografien und Bildungsumgebung in ihrer jeweiligen Gemeinschaft (mit) zu gestalten. Dies ist eine große Herausforderung für alle in der Bildung tätigen Kräfte. https://www.ganztagsschulverband.de/kongresse.html Offene Fortbildung Generation K: Was dürfen wir noch, was nicht? Die EU-Datenschutzgrundverordnung in der kulturellen Bildungsarbeit an Schulen 06.12.2018 - Bad Kreuznach Die EU-DSGVO hat zu viel Verunsicherung an den Schulen geführt. Man sieht es alleine daran, dass viele Fotos auf den Schulhomepages verschwunden sind. Im Rahmen der kulturellen Bildungsarbeit an Schulen werden zu Dokumentationszwecken Fotos von Projekten, Präsentationen, LTTA-Unterrichtseinheiten, Workshops und AGs gemacht. Welche davon darf ich wo veröffentlichen? Von wem muss ich wann Einwilligungserklärungen einholen? Wie müssen Einwilligungserklärungen aussehen? Wie müssen Fotos ohne Einwilligungserklärung beschaffen sein? Auch werden immer wieder Bilder aus dem Internet für Unterrichtseinheiten, Referate und Präsentationen herangezogen; hier stellen sich die gleichen Fragen. Die Erhebung von personenbezogenen Daten - z.B. bei Teilnehmerlisten für Projekte, AGs, Fortbildungen oder bei Newslettern etc. - ist ebenfalls in den Fokus der EU-DSGVO geraten. Wie muss mit den Daten umgegangen, wie müssen sie gesichert werden? Wie ist es mit der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den Webseitenbetreiber der Schulhomepage? Benötigen wir als Schule einen Datenschutzbeauftragten? Fragen über Fragen, die der Referent nach einer kurzen Einführung in die EU-DSGVO beantworten wird. Datum: Do. 06.12.2018, 13.30 bis 17.30 Uhr Ort: Pädagogisches Landesinstitut Bad Kreuznach, Steinkaut 3, 55543 Bad Kreuznach PL-Nr. 1824224009 Referent: Christian Korte/Mainz; Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Kunst- und Urheberrecht; Sozialwissenschaftler. Hat bereits zahlreiche Seminare zur EU-DSGVO im Kulturbereich durchgeführt. Die Anmeldung erfolgt formlos per E-Mail an bock@generationk.de mit Veranstaltung, Schule, Vor- und Nachname, Anschrift und Tel.-Nr.; Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung mit Wegbeschreibung. Die Fortbildung ist kostenfrei, für Mittagsverpflegung ist gesorgt. Bitte geben Sie Verpflegungswünsche (vegetarisch/vegan, kein Schweinefleisch etc.) an. Für die Fahrtkostenerstattung beantragt die Schule für diese Fortbildung eine eigene FoBu-Nr. im FoBu-Portal des PL. Die Abrechnung erfolgt unter Angabe der FoBu-Nr. und der PL-Veranstaltungs-Nr. Tagung: Kulturelle Schulentwicklung im Querschnitt von Schule, Kultur und Jugend 18.12.2018–19.12.2018 - Remscheid Durch kulturelle Schulentwicklung können Schulen zum Bildungserfolg und zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen beitragen. Ausgangspunkt der Tagung „Kulturelle Schulentwicklung im Querschnitt von Schule, Kultur und Jugend – Was können Verwaltung, Forschung und Praxis voneinander lernen?“ am 18. und 19. Dezember sind die vielfältige Praxis in der Zusammenarbeit von Schulen mit kulturellen Bildungspartnern und empirische Erkenntnisse der kulturellen Schulentwicklungs- und Bildungsforschung. Auf Grundlage dieser Erfahrungen und empirischen Erkenntnisse wird auf der Tagung diskutiert, wie kulturelle Schulentwicklung zwischen unterschiedlichen Ressorts der Politik und Verwaltung und den Praxisakteuren abgestimmt und von ihnen gemeinsam verantwortet werden kann. Dabei wird es neben den Umsetzungsmöglichkeiten, auch um die Bedingungen und Potenziale kultureller Schulentwicklung gehen. Ziel der Fachtagung ist der Austausch der an kultureller Schulentwicklung beteiligten Politikfelder „Schule – Kultur – Jugend“, ihrer Verwaltungsvertreter*innen auf Bundes- und Länderebene und der in den Feldern agierenden zivilgesellschaftlichen Akteure. Eingeladen sind außerdem wissenschaftliche Institutionen, die zur Thematik forschen. Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) richtet die Tagung gemeinsam mit dem EMSE-Netzwerk (Netzwerk Empiriegestützte Schulentwicklung) sowie in Kooperation mit dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung, der Akademie für Kulturelle Bildung des Bundes und des Landes NRW und der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ aus. Gefördert wird die Tagung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Richard M. Meyer Stiftung und der Kommission Bildungsplanung, Bildungsorganisation und Bildungsrecht (KBBB) in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). https://www.bkj.de/tag/artikel/id/10297.html

Homepage online – www.skubi.com

Homepage online - www.skubi.com Die Homepage der Servicestelle Kulturelle Bildung ist nun online. Unter der Adresse www.skubi.com findet man zukünftig Interessantes und Wissenswertes rund um Kulturelle Bildung in Rheinland-Pfalz.

Allgemeine Zeitung: Kreativer Umgang mit Formeln

Kreativer Umgang mit Formeln GUTENBERG-GYMNASIUM Theatermann erläutert neue Lehr-Konzepte für Mathe, Physik und Sprachen MAINZ - ,,Keine Angst - ihr müsst nicht tanzen", verspricht der Tänzer, Choreograph und Theaterregisseur Marco Jodes den 22 Achtklässlern des Gutenberg-Gymnasiums zu Beginn der Schulstunde. Erleichtertes Aufatmen, denn noch wissen die Schüler nicht genau, was sie anstelle des normalen Physikunterrichts erwartet... hier geht's zum ganzen Artikel

Neuerscheinung: „Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen“

Neuerscheinung: „Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen“ Im Dezember 2017 ist Studie des Rats für Kulturelle Bildung „Schulleitungsbefragung zur Gestaltung und Qualitätssicherung des kulturellen Ganztagsangebots“ erschienen. Sie liefert interessante Erkenntnisse über die Gelingensbedingungen wie Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Kulturellen Bildung an Ganztagsschulen. Als PDF herunterzuladen unter: http://www.rat-kulturelle-bildung.de/publikationen/studien/ oder in Druckform zu bestellen unter info@rat-kulturelle-bildung.de

Einstieg in die Praxis mit Basiskurs

Zum Auftakt der Praxisphase des Programms Generation K fand Ende August ein dreitägiger Basiskurs für die ausgewählten 19 Referenzkünstler*innen in der Landesmusikakademie in Neuwied-Engers statt. Die Referenzkünstler*innen werden die sechs Referenzschulen über die drei Jahre eng begleiten und unter anderem im Tandem mit Fachlehrer*innen mit ihren künstlerischen Methoden den Unterricht bereichern. Das ist der Kern des Fortbildungsprogramms „Learning through the arts“ (LTTA). Unter Anleitung von drei LTTA-Mentor*innen – Barbara Mahler, Patrik Lumma und Dominik Blank – wurden sie mit dem Einsatz künstlerisch-kreativer Methoden im Fachunterricht vertraut gemacht. So wurden zum Beispiel mittels Tanz das Thema „Flächen“ in Mathematik/Geometrie dargestellt, mit selbst gebastelten Zeitungspapierfiguren Fabeln im Fach Deutsch entwickelt und aufgeführt, mit Musik und Geräuschen die Bedeutung zentraler Begriffe in lyrischen Gedichten hervorgehoben oder mit selbst hergestellten Pflanzen- und Naturfarben biologische Prozesse verdeutlicht. Aber auch der Einstieg in den Unterricht und die Kontaktaufnahme zu den Schülerinnen und Schülern wurde erprobt. Und all das in Echtzeit einer 45-minütigen Unterrichtseinheit. Dabei spielte es keine Rolle, in welcher Kunstsparte die Künstler*innen unterwegs sind; der Tänzer ließ sich genauso auf das bildnerische Gestalten wie die Bildende Künstlerin auf Tanz oder die Theatermacherin auf Musik ein. Die LTTA-Mentoren waren beeindruckt von dem hohen, professionellen Niveau der Referenzkünstler*innen und diese wiederum von der Qualität der Fortbildung. Der Funke ist übergesprungen und die Künstler*innen können es kaum erwarten, das Erlernte bald in den Schulen zum Einsatz zu bring

Auswahlprozess hat stattgefunden

In zwei Jury-Sitzungen im Juni wurden sechs Referenzschulen sowie Referenz- als auch Kooperationskünstler*innen ausgewählt. Ihr Einsatz beginnt nach dem Sommerferien..